3 super Anti-Ärger Tipps

Ärger und Wut begegnen uns ständig im Alltag.

Es muss ja nicht immer eine Beleidigung sein.

 

Es reicht ja auch schon ein spitzer Kommentar, ein falscher Blick oder der Reinschneider, der mir die Vorfahrt nimmt und schon ist man wieder bedient.

 

Wieder ein weiterer Tropfen in den Wutbecher, der bei den meisten eh schon chronisch zu Voll ist und man ist voller  Wut und Ärger.

 

Was passiert wenn unser Wutbecher überläuft?

 

Zum einen merken wir das an der Koordination.

Man stößt sich z.B. an Tischkanten, an der man sich sonst nie stößt oder verschüttet den Kaffeebecher, fährt an einer Einfahrt vorbei oder bekommt den Faden nicht mehr eingefädelt.

 

Zum anderen setzt eine Denkblockade ein.

Die zeigt sich deutlich, wenn einem erst einige Zeit später ein super passendes Argument oder eine bessere Reaktion einfällt und man sich vielleicht jetzt wieder darüber ärgert.

 

Je länger man dieser Denkblockade unterliegt bzw. je länger es dauert bis das „normale“ Denken wieder einsetzt, umso wichtiger sind Anti-Stress-Maßnahmen. Bei vielen, so denke ich, wirkt die Denkblockade ständig.

 

Was hilft nun gegen den Stress, Ärger und die Wut?

 Es gibt unzählige Wege, Methoden und Tipps in unzähligen Büchern, Blogs etc. doch so richtig zünden sie nicht.

Der Weg beginnt auch hier bei dir selbst.

 

Ich möchte dir hier 3 grundlegende Ansätze der Bewältigung zeigen, auf denen du dann im Nachhinein alle anderen aufbauen kannst und die ich schon erfolgreich bei Beratungen eingesetzt habe.

 

             1. Setze deinen Ärger in Bezug zu etwas höherem.

-> Beispiel: Das „Lucifer Principle“ nach Howard Bloom..

Nehme den Tod als extrem ehrlichen Berater. Das klingt erst einmal sehr krass. Ist es auch.

 

Es geht darum sich zu frage:

Würde ich genauso reagieren, wenn ich wüsste, das ich nur noch wenige Monate lebe?

Wem das zu Krass ist, der kann auch den kleinen Weg gehen und sich fragen:

Wie würde ich reagieren, wenn ich wüsste, das der andere nur noch einige Monate zu leben hätte?

 

Das relativiert ungemein.

 Man kann auch den Bezug zu einem anderen Ziel nehmen z.B. zu seinem Glaube oder zu einem Ziel etc…

 

 2. Es gibt keine Feinde. Nur Trainer.

Dieser Gedanke kommt aus der Buddhismus und hier geht es auch wieder darum,

die Situation anders zu bewerten und sie sogar für sich zu benutzen.

 

Bei diesem Ansatz sieht man in seinem Gegenüber einen Coach.

 

Jedes Jahr geben unzählige Menschen, tausende Euro für teure Livecoachs und Trainer aus und sehen nicht die kostenlosen Lehrer die einem täglich begegnen. 

Ärgern tut man sich eh, also kann man ihn auch nutzen. Oder ? :-)

 

3. Der grüne Tisch

Dieser Ansatz ist für eine Anwendung, wenn die Stresssituation vorbei ist. 

 

Setze dich an einen Tisch und analysiere die Situation noch einmal und schreibe sie auf.

-> Beispiel: Kläranlage des Geistes nach Vera Birkenbihl

Wichtig ist, das du nicht großartig denkst.

Schreibe alles das auf, was dir in den Sinn kommt, wenn du an diese Situation denkst!

Egal wo der Gedanke hinführt!  

 

Ein weiters super Tool ist: The Work von Biron Katie. 

 

Mit diesen Gedanken kannst du selber den Anfang machen und dich mit deinem Stress auseinander setzten und ihn intigrieren, statt ihn zu unterdrücken und zu bekämpfen.

Stress hat auch immer eine Aufgabe für dich persönlich.

 

Ich helfe dir gern bei deinem Weg und begleite dich zu einem stressfreiem Leben.

 

Für mehr BewusstSein im Alltag.

www.bewusst-los.de

 

Euer

Christian PE

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Kommentare: 1
  • #1

    Kirchner (Dienstag, 26 April 2016 20:26)

    ja ich bin von den socken,meine gedanken und zum teil meine worte,bin platt....werde nächstes jahr eine praxis eröffnen gleicher schwerpunkt denke mal wir sollten uns unbedingt mal treffen gruss Willi telefon.....09971 761o83o