Ist das wirklich dein Leben? Deine Realität?

Wer bestimmt eigentlich unser Leben?

 

Lässt man uns leben oder werden wir gelebt?

 

Bestimmst man selbst was abgeht oder lässt man lieber bestimmen und meckert dann?

 

Meckern ist einfach und noch einfacher ist es die Schuld abzugeben aber zu welchem Preis?

 

 

Gibst man sein Leben denn lieber ab, um nur nicht die Schuld tragen zu müssen, wenn was passiert?

 

Wollen wir überhaupt das was passiert und wenn ja, sollte dann nicht lieber das passieren, was man selber will?

 

Es ist bequemer und es lebt sich ruhiger, wenn man das Ruder abgibt und

nur der Mitspieler anstatt das Spiel ist.

 

Doch wir werden durch diese Abhängigkeit nicht nur unselbstständig, 

auch unsere Verwirklichung und unser geistiges Wachsen wird abhängig von fremden Vorgaben.

 

Ich denke vielen geht es so, weil sie Angst haben etwas "falsch" zu machen.

Dabei gibt es doch niemand der das Leben schon einmal vorgelebt hat und dann sagt

"So ! Mach es genau so...!"

 

Gibt es überhaupt ein falsch und wenn ja, warum sollte es nicht zum Lernen da sein?

Falsch in Bezug zu was? Wer definiert das?

 

Jeden Tag können wir uns neu ausrichten,

uns neu aufstellen oder sogar das ganze Spiel ändern.

Es neu erschaffen.

 

Die (Hinter)Frage ist doch: Für wen spielen wir ?

Für wen spielst du?

 

Lass dir einen Moment Zeit.

Schließe die Augen und frage dich:

 

"Für wen stehe ich früh auf?"

"Für wen fahre ich zur Arbeit" und

"Für wen komme ich nach Hause?"

 

Ist bei einer Frage ein ´Für mich` dabei?

Das sollte es!

 

Klar ist es sehr nobel für andere zu sorgen, gerade auch in einer Familie oder einer Beziehung,

doch "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" heißt es in einem Vers aus der Bibel.

 

"Wenn es dir schlecht geht, dann geht es auch denen schlecht, die du umsorgst."

(aus dem Buddhismus)

 

Wir haben so viel Alltag in unserem Kopf und merken manchmal gar nicht,  

das er unsere persönlichen Sorgen, Nöte und Bedürfnisse weg schiebt.

 

Wir leben in einer Realität die uns erschaffen wird.

Das können wir ändern und das sollten wir auch.

 

Aber wie ... 

Wer gewöhnliches tut, dem passiert auch gewöhnliches! 

 

Ich habe ein paar Gedanken für dich.

 

- Sehe die Welt als Spiegel und nicht als, von dir getrennt.

- Andere zu überzeugen kostet Energie. Steck sie lieber in deine Überzeugungen.

- Nutze Zeit zum Innehalten, um wieder Inhalt zu bekommen.

- Liebe ohne zu erwarten. Versuche es für einen Tag und du und deine Umgebung verändern sich sofort!

 

Erfinde dein Spiel neu.

Jeden Tag. Wie du willst.

Für dich!

Und wir anderen werden dir folgen.

 

Denn "Wenn der eine sich verändert, kann der andere nicht bleiben wie er ist" Dieter Leicht

 

Lass mich dir helfen.

Vielleicht mit einem Artikel aus meinem Blog oder einer Beratung ?

Ich würde mich freuen.

 

 

Für mehr BewusstSein im Alltag

www.bewusst-los.de

 

Euer

Christian PE

 

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