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Ist das wirklich dein Leben? Deine Realität?

Wer bestimmt eigentlich unser Leben?

 

Lässt man uns leben oder werden wir gelebt?

 

Bestimmst man selbst was abgeht oder lässt man lieber bestimmen und meckert dann?

 

Meckern ist einfach und noch einfacher ist es die Schuld abzugeben aber zu welchem Preis?

 

 

Gibst man sein Leben denn lieber ab, um nur nicht die Schuld tragen zu müssen, wenn was passiert?

 

Wollen wir überhaupt das was passiert und wenn ja, sollte dann nicht lieber das passieren, was man selber will?

 

Es ist bequemer und es lebt sich ruhiger, wenn man das Ruder abgibt und

nur der Mitspieler anstatt das Spiel ist.

 

Doch wir werden durch diese Abhängigkeit nicht nur unselbstständig, 

auch unsere Verwirklichung und unser geistiges Wachsen wird abhängig von fremden Vorgaben.

 

Ich denke vielen geht es so, weil sie Angst haben etwas "falsch" zu machen.

Dabei gibt es doch niemand der das Leben schon einmal vorgelebt hat und dann sagt

"So ! Mach es genau so...!"

 

Gibt es überhaupt ein falsch und wenn ja, warum sollte es nicht zum Lernen da sein?

Falsch in Bezug zu was? Wer definiert das?

 

Jeden Tag können wir uns neu ausrichten,

uns neu aufstellen oder sogar das ganze Spiel ändern.

Es neu erschaffen.

 

Die (Hinter)Frage ist doch: Für wen spielen wir ?

Für wen spielst du?

 

Lass dir einen Moment Zeit.

Schließe die Augen und frage dich:

 

"Für wen stehe ich früh auf?"

"Für wen fahre ich zur Arbeit" und

"Für wen komme ich nach Hause?"

 

Ist bei einer Frage ein ´Für mich` dabei?

Das sollte es!

 

Klar ist es sehr nobel für andere zu sorgen, gerade auch in einer Familie oder einer Beziehung,

doch "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" heißt es in einem Vers aus der Bibel.

 

"Wenn es dir schlecht geht, dann geht es auch denen schlecht, die du umsorgst."

(aus dem Buddhismus)

 

Wir haben so viel Alltag in unserem Kopf und merken manchmal gar nicht,  

das er unsere persönlichen Sorgen, Nöte und Bedürfnisse weg schiebt.

 

Wir leben in einer Realität die uns erschaffen wird.

Das können wir ändern und das sollten wir auch.

 

Aber wie ... 

Wer gewöhnliches tut, dem passiert auch gewöhnliches! 

 

Ich habe ein paar Gedanken für dich.

 

- Sehe die Welt als Spiegel und nicht als, von dir getrennt.

- Andere zu überzeugen kostet Energie. Steck sie lieber in deine Überzeugungen.

- Nutze Zeit zum Innehalten, um wieder Inhalt zu bekommen.

- Liebe ohne zu erwarten. Versuche es für einen Tag und du und deine Umgebung verändern sich sofort!

 

Erfinde dein Spiel neu.

Jeden Tag. Wie du willst.

Für dich!

Und wir anderen werden dir folgen.

 

Denn "Wenn der eine sich verändert, kann der andere nicht bleiben wie er ist" Dieter Leicht

 

Lass mich dir helfen.

Vielleicht mit einem Artikel aus meinem Blog oder einer Beratung ?

Ich würde mich freuen.

 

 

Für mehr BewusstSein im Alltag

www.bewusst-los.de

 

Euer

Christian PE

 

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Die Befähigung zum Heilen

Am Wochenende wurde ich in einem Gespräch gefragt, was mich eigentlich befähigt anderen Leuten zu helfen bzw. sie seelsorgerisch zu Beraten und zu betreuen.

 

Das ist eine sehr gute und sehr spannende Frage.

also ließ ich mich auf sie ein, mich zu hinterfragen.

 

Was befähigt mich?

Was befähigt überhaupt jemanden zur seelsorgerischen Betreuung?

 

Ich dachte an die Beratungen und Betreuungen,

die ich in meiner Vergangenheit schon gemacht hatte.

 

Dachte an meine Arbeit in der Notfallseelsorge und an meine Arbeit mit Hypnose.

 

Ja, ich habe eine Ausbildung und das ist sehr wichtig aber was gibt mir die Gabe anderen damit zu Helfen. 

Das gelernte auch anzuwenden und meinen Klient überhaupt zu verstehen und ihn zu leiten.

 

Und dann wurde es mir bewusst.

 

Besser noch, ich bekam es sogar am Ende fast jedes Gespräches gesagt aber achtete nie darauf.

 

Auch bei der Arbeit mit anderen Seelsorgern, egal ob in der Feuerwehr oder im zivilen, viel es mir immer unbewusst auf.

Es liegt an einem freien Wesen. Einem freien Geist. 

 

Doch was sollte das genau heißen?

Wenn ich mir meine Geschichte so anschaue und sie mit anderen Vergleiche, so stelle ich fest, dass es einen ähnlichen Verlauf gibt.

Angefangen vom Hinterfragen seiner Lebenssituation.

Oft löst eine Krise im Privaten oder im Sozialen ein Umdenken aus und gibt einem so die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels.

 

Durch das Bearbeiten seiner eigenen Situation ergeben sich neue Ansätze und Erkenntnisse

aber man stößt auch schnell an Grenzen,

die man durch seine Vergangenheit, Erziehung, Gesellschaft etc. gesetzt bekommen hat.

Vor allem im Denken.

 

Jetzt bekommt man die Möglichkeit sie zu hinterfragen, da sie oft im direkten Zusammenhang mit der Krise stehen.

 

Der Weg ist das Ziel zur Selbstfindung.

Selten schafft man es, diesen Weg allein durchzuhalten, da ja auch die Umgebung merkt, dass man sich verändert, entwickelt oder einfach wächst.

Sie reagiert oft negativ auf unbequemes Hinterfragen.

 

Um seinen neuen Weg jetzt halten zu können und eben nicht wieder in die alten Muster oder die Krisensituation zu rutschen, braucht es oft auch eine Umfeldveränderung um das neue Denken zu teilen und darin zu wachsen.

 

Aus der Erfahrung sehe ich das Hinterfragen als das wichtigste Element, da man sonst seinen Geist immer in seinem vorgegebenen Rahmen hält und es ihm unmöglich macht zu wachsen.

 

 

Ich sehe einen freien Geist, neben einer Ausbildung, als wichtige Voraussetzung zum heilen.

 

Für mehr BewusstSein im Alltag.

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Euer 

Christian PE 

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Heute mal kein Müll

Warum ist das aber so wichtig?

 

Wenn man sich einmal #bewusst mit dem Thema auseinander setzt,

dann sieht man das unser heutiges,

aus der Massentierhaltung kommendes "Fleisch"nichts mehr mit dem Fleisch zu tun hat,

was frei in der Welt rumlaufen sollte.

 

Wir essen ja nicht nur die Medikamente mit,

die so ein Tier bekommt, um nicht schon während der Tierhaltung zu sterben,

sondern wir essen auch die Angst mit.

 

Gequältes Fleisch,

das uns mit mehr Stresshormone versorgt als jeder Job auf der Welt.

 

Studien belegen,

das enorm viele Krankheiten ihren Ursprung im übermäßigem Konsum von Fleisch haben und noch mehr den Ursprung in unserem "verbesserten" Fleisch.

 

Wir kleben Fleisch zu in Normgerechte Formen... lecker -> Lecker Fleischkleber

 

"Da nützt es dann auch nichts mehr mit dem Gichtanfall, die Fleischindustrie zu verklagen."

(Hagen Reader)

 

Wann haben wir so den Respekt vor Tieren verloren?

Die Achtung vor Lebewesen und der Schöpfung?

 Wenn ich so das "dumme" Nutzschwein anschaue, das vor der Schlachtbank steht frage ich mich manchmal,

 

"Wann habe ich zuletzt einen Trüffel unter der Erde gerochen"

Das kann das Schwein.

 

Wer hat das Schwein, die Kuh oder das Huhn eigentlich so abgewertet und warum nicht das Pferd, den Elefant oder den Hund bzw die Katze?

 

Wie viel Energie verblasen wir, wenn wir Futter für die Tierhaltung kaufen, um es zu verfüttern und das Tier dann schlachten um es billig zu verkaufen und dann den Großteil wegschmeißen weil wir satt sind?

 

Wir brauchen 15000L Wasser für 1 Kilo Rind, von 100 Kcal die wir in die Tierhaltung stecken bleiben ca 10 Kcal am Ende dem Esser, so eine Studie von Water FoodPrint / Artikel

 

Wollen wir wirklich so weiter machen nur weil es schon immer so war?

Mich überrascht es wenn ich mit Leuten über Menschenrechte und Gleichberechtigung rede und

wir danach nur beim Menschen suchen. Warum sollte das nicht auch für die Tiere gelten.

 

Wir haben die Gerechtigkeit erfunden und sollten sie auch anwenden, dann nur das macht uns überlegen.

 

Es liegt an uns, unseren Weg zu finden.

Hauptsache #bewusst

 

Für mehr BewusstSein im Alltag.

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Euer

Christian PE

 

 

 

 

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Krankheit als Chance

Bei dem Gedanke, dass man aus Krisen, Problem oder Krankheiten lernen kann und das sogar ein Sinn dahinter steckt,musste ich eigentlich immer laut loslachen und konnte mir das nicht mal im Ansatz vorstellen.

 

„Befrage die Krise oder das Symptom.“  

Das waren für mich Aussagen von esoterischen Spinnern die keine Ahnung hatten.

 

Wie kann das sein das in jedem Husten, in jeder Grippe, in  Akne, in einem Schnitt, in einem Migräneanfall ja sogar in einem Unfall oder in Höhenangst etc. ein Sinn stecken soll?

 

Es ist doch klar dass solche Symptome von äußeren Umständen abhängen und ich mir nicht freiwillig sowas wähle oder?

 

Ich nehme eine Pille oder gehe zu Arzt und nach einer gewissen Zeit, ist das wieder weg.

Hat mit mir nichts zu tun!

 

Warum sollte man auch anders denken.

Wie bekommen das so beigebracht und solange es funktioniert passt das ja auch.

Wir geben in einer Situation, die wir nicht verstehen unseren Körper bzw. die Verantwortung ab und fertig.

 

Das ist sogar sehr entlastend, denn die Schuld können wir dann auch gleich abgeben denn mit uns hat das alles nichts zu tun. Die Umwelt macht mich krank.

 

Doch von Zeit zu Zeit kommen dann doch solche Gedanken wie, warum sitze ich so oft beim Arzt, warum passiert mir das ständig oder soll ich jetzt mein Leben lang Pillen nehmen?

 

Andere müssen das auch nicht warum ich und warum befriedigt mich die Antworten vom Arzt auf solche Fragen nicht?

 

Ein anderes Konzept der Heilung

Der Unterschied zum „normalen“ Heilkonzept wird schon am Anfang deutlich.

Wenn man zu einem alternativ praktizierendem Arzt, Psychologen oder zu einem Heilpraktiker bzw. zu mir in die Beratung kommt, dann wir schnell klar das wir uns mit den Symptomen gegen den Klienten verbünden.

Egal ob Krankheit, Lebenskrise oder „normale“ nervige Probleme.

 

Das ist schwer zu glauben oder?

 

Es ist eigentlich ganz einfach. In meiner Ausbildung stolperte ich über folgendes  Gedankenspiel, was mich nicht mehr losgelassen hat..

„Denken sie an irgendeinen Gegenstand...

In ihrer näheren Umgebung, in Deutschland, Europa oder der Welt.

 

Denken sie jetzt an mehrere Gegenstände und fragen sie sich ob sie alle einen Sinn haben…?

 

Gibt es einen Gegenstand der Sinnlos ist oder hat jeder Gegenstand einen Sinn.

 

Warum sollten dann Krankheiten, Krisen keinen Sinn haben und

wenn sie keinen Sinn haben sind sie dann sinnlos?

Wenn sie sinnlos sind warum beschäftigen sie sich dann damit.

Lassen sie diese Sinnlosigkeit!

 

Finde deinen Weg mit dem Problem, aus dem Problem.

Oft ist es so dass wir aus eigener Kraft ein Problem nicht lösen können, da uns ein anderer Blickwinkel fehlt.

Wir stecken fest und brauchen Hilfe.

 

Ich empfehle über den normalen Weg den wir kennen, also die Symptome zu bekämpfen, eine Ergänzung und das ist ironischer Weiße der Satz, den ich früher von Spinnern gehört habe.

 

„Befrage die Krise oder das Symptom.“

 

Ich kann es aus eigener Erfahrung und Beratung nur wärmstens empfehlen.

 

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Euer

Christian PE

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Leistung als Wert - Sinnlosigkeit Job oder Beruf

Das Leben ins Gleichgewicht bringen. Es verändern damit es mir gut geht und ich glücklich leben kann.

 

Bei diesem Ziel vergisst man schnell, das wenn man sich Veränderung wünscht oder darum betet auch Veränderung eintritt und das diese Veränderung sich auf alles auswirkt.

 

Wir Deutsche leben,

im Gegensatz zu unseren Nachbarn, um zu arbeiten und arbeiten nicht um zu leben, da wir es so beigebracht bekommen und dazu kommt auch noch die Meinung, Arbeit ist ernst und kein Spaß.

 

Wenn wir jetzt  eine Veränderung wollen müssen wir also auch unsere Arbeit mit einbeziehen.

 Da wir den Großteil unserer Zeit da verbringen und  sogar unseren Lebensrhythmus dem

Arbeits- und Schichtrhythmus anpassen und das auf Jahre.

 

Leistungsfähigkeit als Wert

Bei Sätzen wie:"Mach das was du gut kannst und lass dich dafür bezahlen" werde ich eigentlich immer belächelt und es brauch einige Zeit bis sich mein Gegenüber überhaupt auf diesen Gedanke einlassen kann.

 

Da eben unsere deutsche DIN-Erziehung  genau das Gegenteil beschwört, ist es nicht einfach dieses Muster zu durchbrechen. Da einzig und allein die Leistung zählt . Die zeigt auch deinen Wert!

 

Dieser Leistungsdruck zeigt sich schon sehr früh und anhand eines Beispieles wird das auf extreme Weise klar.

 

Wenn eine Familie ein geistig oder körperlich behindertes Kind bekommt, dann ist oft die größte Sorge für die Zukunft, dass das Kind später mal nichts wird.

Es wir einmal nie die geforderte Leistung erbringen und das macht uns Angst.

 

Das ist in einer Leistungs- und Arbeitsgesellschaft sehr schlecht und hier wird unbewusst der Wert für das Kind festgelegt. Außer man kapiert das und erspart dem Kind diesen Druck.

 

Work-Life-Balance

Zu einem ausgewogenen und gesundem Leben gehört eben auch eine gesunde und ausgewogene Arbeit.

Die Arbeit macht uns aus und nicht nur das. Die Arbeit verändert uns auch.

 

Das Umfeld, die Leute und eben die Energie, die daraus resultiert beeinflusst uns.

Wenn wir uns mit einem  Job zufrieden geben der weit weg von unserer Berufung liegt dann merken wir das schon an der Bezeichnung.

 

Da Beruf immer auch was mit Berufung zutun hat. 

Eine Arbeit die wir lieben, in der wir aufgehen und für die wir brennen und eben nicht ausbrennen.

 

Der kurze, Gelegenheitsjob ist sehr gut für Quereinsteiger oder um sich nebenher etwas zu verdienen.

Auf dem Weg zur Berufung brauch man Jobs, um Veränderung zu sehen und zu erfahren und zu lernen an welchem Punkt man wieder loslassen sollte.

 

Es ist aber für viele dann schwer den Job, der sie ausbrennen lässt aufzugeben.

 

Obwohl man lediglich sieht das man nicht dafür gemacht ist und seine Energie in eine andere Sache stecken sollte, wird das Aufgeben des Jobs  mit Versagen in Verbindung gebracht. 

 

Doch das ist etwas, das man in einer Leistungsgesellschaft nicht tun darf und so bleibt man hängen in einer Situation die einem nichts nützt und sogar sehr zerstörerisch ist sein kann.

 

Der Job kann mit einem One-Night-Stand gleichgesetzt werden.

Das schnelle und unverbindliche Vergnügen das jederzeit beendet werden kann, wenn es zum Unvergnügen wird.

Wie sieht deine Arbeit aus ?

Ein Job zum austoben oder eine Berufung fürs leben?

Passt dich deine Arbeit an oder passt du deine Arbeit an dich an ?

 

Teile deine Meinung zum, Thema unter diesem Beitrag mit, wie siehst du deine Work-Life-Balance?

 

Für mehr BewusstSein im Alltag

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Euer

Christian PE

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3 super Anti-Ärger Tipps

Ärger und Wut begegnen uns ständig im Alltag.

Es muss ja nicht immer eine Beleidigung sein.

 

Es reicht ja auch schon ein spitzer Kommentar, ein falscher Blick oder der Reinschneider, der mir die Vorfahrt nimmt und schon ist man wieder bedient.

 

Wieder ein weiterer Tropfen in den Wutbecher, der bei den meisten eh schon chronisch zu Voll ist und man ist voller  Wut und Ärger.

 

Was passiert wenn unser Wutbecher überläuft?

 

Zum einen merken wir das an der Koordination.

Man stößt sich z.B. an Tischkanten, an der man sich sonst nie stößt oder verschüttet den Kaffeebecher, fährt an einer Einfahrt vorbei oder bekommt den Faden nicht mehr eingefädelt.

 

Zum anderen setzt eine Denkblockade ein.

Die zeigt sich deutlich, wenn einem erst einige Zeit später ein super passendes Argument oder eine bessere Reaktion einfällt und man sich vielleicht jetzt wieder darüber ärgert.

 

Je länger man dieser Denkblockade unterliegt bzw. je länger es dauert bis das „normale“ Denken wieder einsetzt, umso wichtiger sind Anti-Stress-Maßnahmen. Bei vielen, so denke ich, wirkt die Denkblockade ständig.

 

Was hilft nun gegen den Stress, Ärger und die Wut?

 Es gibt unzählige Wege, Methoden und Tipps in unzähligen Büchern, Blogs etc. doch so richtig zünden sie nicht.

Der Weg beginnt auch hier bei dir selbst.

 

Ich möchte dir hier 3 grundlegende Ansätze der Bewältigung zeigen, auf denen du dann im Nachhinein alle anderen aufbauen kannst und die ich schon erfolgreich bei Beratungen eingesetzt habe.

 

             1. Setze deinen Ärger in Bezug zu etwas höherem.

-> Beispiel: Das „Lucifer Principle“ nach Howard Bloom..

Nehme den Tod als extrem ehrlichen Berater. Das klingt erst einmal sehr krass. Ist es auch.

 

Es geht darum sich zu frage:

Würde ich genauso reagieren, wenn ich wüsste, das ich nur noch wenige Monate lebe?

Wem das zu Krass ist, der kann auch den kleinen Weg gehen und sich fragen:

Wie würde ich reagieren, wenn ich wüsste, das der andere nur noch einige Monate zu leben hätte?

 

Das relativiert ungemein.

 Man kann auch den Bezug zu einem anderen Ziel nehmen z.B. zu seinem Glaube oder zu einem Ziel etc…

 

 2. Es gibt keine Feinde. Nur Trainer.

Dieser Gedanke kommt aus der Buddhismus und hier geht es auch wieder darum,

die Situation anders zu bewerten und sie sogar für sich zu benutzen.

 

Bei diesem Ansatz sieht man in seinem Gegenüber einen Coach.

 

Jedes Jahr geben unzählige Menschen, tausende Euro für teure Livecoachs und Trainer aus und sehen nicht die kostenlosen Lehrer die einem täglich begegnen. 

Ärgern tut man sich eh, also kann man ihn auch nutzen. Oder ? :-)

 

3. Der grüne Tisch

Dieser Ansatz ist für eine Anwendung, wenn die Stresssituation vorbei ist. 

 

Setze dich an einen Tisch und analysiere die Situation noch einmal und schreibe sie auf.

-> Beispiel: Kläranlage des Geistes nach Vera Birkenbihl

Wichtig ist, das du nicht großartig denkst.

Schreibe alles das auf, was dir in den Sinn kommt, wenn du an diese Situation denkst!

Egal wo der Gedanke hinführt!  

 

Ein weiters super Tool ist: The Work von Biron Katie. 

 

Mit diesen Gedanken kannst du selber den Anfang machen und dich mit deinem Stress auseinander setzten und ihn intigrieren, statt ihn zu unterdrücken und zu bekämpfen.

Stress hat auch immer eine Aufgabe für dich persönlich.

 

Ich helfe dir gern bei deinem Weg und begleite dich zu einem stressfreiem Leben.

 

Für mehr BewusstSein im Alltag.

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Euer

Christian PE

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Warum jeder Witz eine Enttäuschung ist

Was bedeutet Enttäuschung für dich?

Was muss passieren, damit du enttäuscht bist?

Bei wem würde es dich am meisten treffen, wenn er oder sie dich enttäuscht?

 

Die Enttäuschung...

bekommen wir als etwas negatives und schlechtes anerzogen, das es gilt möglichst zu vermeiden bzw. zu verhindern und nicht nur das.

 

Mit Aussagen wie z.B. „Enttäusche niemanden“,„Ich bin maßlos enttäuscht von dir!“ oder 

„Damit enttäuschst du uns alle“! 

Setzt man uns auch noch unter enormen Druck! Ist das normal?

 

Kann es wirklich sein, das wir andere enttäuschen können, weil wir uns schlecht oder falsch verhalten?

Wer enttäuscht eigentlich wen? Der, der die Erwartung hat oder der, der sie nicht erfüllt.

Ist die Enttäuschung immer schlecht?

 

Ich denke nicht denn ...

 

Die Enttäuschung kann auch anders.

Die schönste Art der Enttäuschung ist der Witz.

 

èFolgender Gedanke würde von Vera Birkenbihl im Vortrag „Humor in unserem Leben“ herausgearbeitet.

 

Frage: „Warum sind Blondinenwitze so kurz?“ (E)

Antwort:  „Damit auch Männer sie verstehen“

Hier werden wir enttäuscht.

 

Wir haben die Erwartung, dass es nach der Frage  „Warum sind Blondinenwitze so kurz?“

bei (E) in Richtung dumme Frauen, Blondinen geht aber

diese Erwartung wir mit der Antwort „Damit auch Männer sie verstehen“ enttäuscht und

wir müssen die Situation neu bewerten.

 

Ober zum Gast „Ihr Glas ist leer, kann ich ihnen noch eines bringen?“ (E)

Gast zum Ober „Was soll ich mit 2 leeren Gläsern?“

 

Neubewertung

An diesen beiden  Beispielen kann man sehr schön sehen, was eine Enttäuschung überhaupt ist, wie sie funktioniert und damit man sie weder als negativ noch also Fehler sehen sollte. Im Gegenteil.

 

Eine Enttäuschung ist immer für den enttäuschend, der sich selber täuscht

und das auch von einem anderen Erwartet. 

 

Sie hilft mir die Situation neu zu bewerten.

 

Die Enttäuschung, Ent – täuscht.

Sie beendet unsere Täuschung, der wir erliegen und die wir uns (vielleicht) sonst nicht eingestehen würden.

 

„Warum trennt sich meine Frau von mit? Ich bin von ihr ent-täuscht wurden!“ 

Hört jetzt nicht lediglich die Täuschung über eine funktionierende Beziehung auf?

 

Wir sollten nicht nur die Situation neu bewerten, sondern die Enttäuschung selbst.

 

Für mehr BewusstSein im Alltag

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Euer 

Christian PE

 

 

Wie Wortmacht, bewusstMacht

In vorherigen Artikel:
9 BEISPIELE FÜR DIE MACHT DEINER WORTE


habe ich über die Macht der Worte geschrieben und anhand von Beispielen und Gedanken von Dr. Ruediger Dahlke,

Vera Birkenbihl, Wolf Schneider uva.
gezeigt wie leichtfertig und unbewusst wir im Alltag mit dieser Macht umgehen und wie einfach und gezielt wir mit dieser Macht manipuliert und gelenkt werden.

 

Aber auch wie wir durch Worte und Sprache oft mehr über uns verraten,
als es uns lieb ist. Nach der riesigen Resonanz zu dem Artikel, möchte ich eine Blogserie zu dem Thema

"Macht der Worte" starten. 

Hier möchte ich auch gleich beginnen und schon einmal einen Vorgeschmack auf kommende Artikel geben.

 

Denn…
leider wird viel zu wenig auf den Wert und den Gehalt unserer Sprachen geachtet und so reden wir sehr oft aneinander vorbei.

 

Meist sind es ja nur Monologe in der Gegenwart eines Anderen, die wir dann als Kommunikation bezeichnen.

Hören wir wirklich auf das, was ein anderer zu uns sagt oder warten wir nur auf den richtigen Zeitpunkt um ihn zu unterbrechen, damit wir dann unseren Monolog beginnen?
Auf der anderen Seite zahlen wir dann hunderte von Euro, damit uns ein Psychologe zuhört und wir uns verstanden fühlen.

Das Geheimnis eines Psychologen ist ... das Zuhören und Auswerten von dem, was wir ihm oder ihr sagen. Also unsere eigenen Worte. Unsere eigene Sprache.
Wir bringen ihm die Lösung für unser Problem gleich mit. Er hört zu. Er hört auf das, was wir ihm sagen.

Ja es ist so einfach. Ich kann das aus eigener Beratungserfahrung bestätigen. Oft sagt der Gegenüber ein paar Sätze und man weiß schon was Ihm fehlt. Zuhören und Verstehen ist der Schlüssel.

Das können nicht nur Psychologen.

Was man für hunderte von Euro mit einem Studierten erarbeitet, bekommt man meist umsonst von seiner besten Freundin oder seinem besten Freund.
Heilvoll ist die Unterhaltung die man nicht unten halten muss. Sondern offen aussprechen kann.

Benennung schafft Macht.
Wir bekommen in unserem Alltag oft eine vorgefertigte Meinung und übernehmen diese.
Es ist einfacher etwas zu übernehmen als es noch einmal zu hinterfragen, doch haben wir dann schnell ein Problem.

Es reicht schon ein kleines freches Kind, das uns in Erklärungsnot bringt.

Mir der fiesen und sehr tückisch formulierten Frage "Waruumm?"

Nicht immer reicht ein "Weil das so ist" als Antwort aus!

Spätestens nach dem 7ten "Waruuumm" muss man sich schon einmal Gedanken machen.
Warum das tatsächlich so ist, wie es ist und ob es überhaupt ein Grund hat.

Im späteren Leben …

kann das "Warum" viel bedrohlicher sein.
Warum soll Unkraut weniger Wert sein als Kraut und Blumen... wer entscheidet was Unkraut ist?

Unkräuter blühen und zählen meist zu den Heilkräutern.

Warum wird ein Nutztier so selbstverständlich getötet? Nur weil man es nutzen und essen darf?

Ist es nicht genau so ein Lebewesen wie wir?

Wir nutzen uns doch auch.

Auch auf die verschiedenen Sprachen reagieren wir heute leider nur unbewusst. Dazu gehören u.a.

-> folgende Gedanken wurden von Dr. Ruediger Dahlke im Vortrag "Krankheit als Sprache der Seele" behandelt.

Die Weissprache:
Die wir aus alten und uralten Erfahrungen, vergangener Generationen übernommen haben und weiter benutzen.

 

Wir nutzen sie oft unbewusst als Floskeln, Ratschläge, Kalendersprüche, biblische Verse oder andere Ausdrücke die meist spirituellen Ursprungs sind. Sie treffen oft ins Schwarze aber wir denken leider nie weiter darüber nach oder beziehen sie bewusst in unseren Alltag mit ein. 


"Sei nicht so nachtragend" 

 Warum tragen wir eigentlich jemanden etwas nach und belastet das nicht auch uns, solange wir es nach tragen ?

 

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"

Hier verstehen wir oft nur den ersten Teil als Aufforderung auch unseren Nächsten zu lieben aber der zweite Teil ist doch der wichtigste. Damit fängt alles an. Liebe ihn... wie dich selbst ! Also wenn man sich egal ist oder sogar nicht leiden kann, wird es schwer mit der LIEBE .

 

"Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann".

Wir können Gedanken frei bewegen, sie widerrufen oder ihnen eine andere Richtung geben... oder uns mit ihnen im Kreis drehen bis es uns schwindlig wird.

Die Körpersprache:
Die meist schon eher und ehrlicher spricht und unsere derzeitige Gemütsverfassung verrät.
Wenn wir z.B. gelangweilt schauen oder betroffen dastehen, das Gesicht zur Faust geballt, schuldig schauen und uns die Augen vor Neugier herausfallen.

Die Symptomsprache²:
Die wir meist benutzen, wenn wir Krank sind.
Diese Sprache ist die tiefste von allen, da sie sogar Aufschluss gibt, warum wir uns etwas eingefangen haben.

Warum wir uns z.B. die Grippe geholt haben oder warum uns der Hals oder der Kamm schwillt, warum wir schwer zu beißen haben und wir uns selbst angreifen.

 

Diese Sprache ist ein  Zugang zur Psychosomatik und bewehrt sich sehr gut in Kombination mit der Schulmedizin. 
²(näher ausgearbeitet von Thorwalt Dethlefsen und Dr. Rüdiger Dahlke)

 

Also seit herzlich eingeladen mit an der Blogserie zu arbeiten.

Ihr habt Beispiele die ihr hier sehen möchtet oder beitragen wollt?

Dann schreibt mir einfach und verfolgt diese Blogserie auf meinem Blog

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Für mehr BewusstSein im Alltag.

Euer

 

 

Christian PE 

Blogserie "Macht der Worte"

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3 Gründe warum die Welt dein Spiegel ist

"Wie ich in den Wald hineinrufe so schallt es wieder heraus" oder

"Wer Wind sät, wird Sturm ernten" ... das klingt sehr schön und taugt auch als schöner Spruch auf dem Kalender oder auf irgend einer religiösen Karte die man verschenkt.

 

Wir belehren auch sehr gerne andere damit aber auf uns wenden wir das nicht so gerne an. 
Überhaupt machen wir uns wenig Gedanken über Redewendungen oder Volksweisheiten, Körper oder Symtomsprache obwohl wir Sie alle reden und wissen, was man meint aber es einfach nicht an sich ran lässt bzw ran lassen will. 
Die Esoterik kennt das auch und hat dazu eine schöne Sicht auf die Welt, über die ich auch gestolpert bin und die mich seitdem nicht mehr losgelassen hat.
"Die Welt als Spiegel" 
Wenn die Welt ein Spiegel wäre und man wüsste das ... das wäre krass und würde auf den ersten Blick Eigenverantwortung bedeuten.
Wir leben in einem exoterischen Weltbild, das heißt für uns wir sind Teilnehmer am "Spiel des Lebens" und um uns herum ist "die Welt" als etwas was man so nehmen muss, wie es eben kommt und als unveränderbar und nur bedingt unter Kontrolle zu bringen. 
 
Das denken wir solange, bis wir krank werden oder in die Midlifecrisis kommen und uns fragen 
"Warum? und warum ich? und War das alles? Kommt da noch was oder soll es das gewesen sein ?"
2 Wege
Jetzt gibt es 2 mögliche Wege die man nehmen kann.
Entweder die pure Reaktion auf exoterische Sicht oder man kapiert das und nimmt den anderen Weg... 
 
Also wir nehmen einmal die exoterische Reaktion auf die Welt, die uns ja "zufällig" das Ganze eingebrockt hat oder 
auf die Gesellschaft von der wir die Saat bekommen oder auf Gott der uns prüfen will oder Allah, da wir Schande über uns oder die Familie gebracht haben oder eben irgend eine Ausrede, mit der wir unsere Situation begründen ... 
"Ich kann da nichts dafür. Ich bin ja nur das Echo auf all die anderen und schalle aus dem Wald zurück!"
Doch wir vergessen oft dabei, dass wir der "Rufende" und der "Säende" sind. Das ist peinlich. !
Denn dann würde man ja selber Verantwortung über sein Leben haben ...
und das Echo würde wegen meinem Rufen zu mir zurück kommen, mit dem, was ich da eben so bekomme.
Die Esoterik aber auch z.b der christliche Glaube hebt die Grenze zwischen Mir und der Welt als Objekt auf und sagt, alles was in der Welt bzw. in meiner Welt passiert, ist die Reaktion auf MICH selbst und nicht umgedreht.
 
Im Klartext hieß das für mich
Ich müsste mein Rufen ändern und dann ändert sich auch mein Echo... logisch ... denn bis jetzt habe ich versucht nur mein Echo in den Griff zubekommen.
Ich putze ja auch nicht den Spiegel, um mein Gesicht sauber zu machen.
Wenn man diesen Gedanke 'Welt als Spiegel' auf sich einmal wirken lässt, dann bekommen die ganzen Kalendersprüche und Volksweisheiten einen ganz anderen Sinn.
Die sind für den gedacht, der sie liest und nicht als Munition um andere zu belehren, denn wenn ich mich ändere, kann der Andere nicht bleiben wie er ist.
Die Religion predigt Vergebung und Liebe und die Esoterik predigt Vergebung und Liebe - und beides funktioniert nur, wenn wir das in die Welt rufen und einfach nur auf das Echo warten...
Ich helfe dir gern, ein anderes Lebensecho zu bekommen.
Sende mir eine Anfrage 

 

Für mehr BewusstSein im Alltag

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Euer Christian PE

9 Beispiele für die Macht deiner Worte

Wörter haben die Macht zu erschaffen und zu vernichten, geben uns Rechtfertigungen und Ausreden, spenden Trost und beleidigen

und nur wir können entscheiden, wie wir diese Macht einsetzten. 

 

Für viele bilden Worte nur die Grundlage unserer Kommunikation aber geben sie uns nicht auch die Möglichkeit, Macht zu äußern?

 

Das ist ein spannender und nicht einfach zu fassender Gedanke.

 

Jeden Tag setzten wir diese Macht ein. Unbewusst ! 

Wir benutzen die Sprache und die Worte, die wir erlernt haben und unserer Umwelt nachahmen. 

Doch denken wir eigentlich darüber nach was wir sagen und wie wir es sagen?

Wissen wir eigentlich warum wir Sachen so benennen wie wir es erlernt haben?

Sind wir uns der Wörter bewusst? Wissen wir um die Manipulation von außen durch vordefinierte Wörter bzw. Bezeichnungen?

Wissen wir um die Macht, die wir jeden Tag äußern und was würde passieren,

wenn wir uns dieser Macht bewusst werden? 

 

Beispiele für die Macht der Worte.

 

Es ist einfacher Unkraut zu vernichten oder Ungeziefer als eine Pflanze oder ein Tier.

Ist es nicht leichter gegen jemand zu hetzten oder ihn fertig zu machen, wenn wir ihn nicht als Mensch bezeichnen?

 

Rechtfertigt das Wort "Feind" nicht eher Waffengewalt als das Wort "Fremder" oder "Revale". 

 

Warum soll ein Fehler schlecht sein oder wollen wir uns nur nicht eingestehen das es noch einen anderen Weg gibt?

 

Werten wir nicht eine Person ab, wenn wir sie als Penner, krank oder dumm bezeichnen

und zweifeln wir dann an ihrem Urteil?

Sehen wir einen Ossi genauso wie einen Wessi, einen Pole wie einen Deutschen oder einen Bauer wie einen Doktor?

 

Ist es wirklich Zwanghaft mit dem Zwang in der Haft oder Tugendhaft mit der Tugend in der Haft?

 

Sollten wir nicht erst zur hoch Zeit einer Beziehung eine Hochzeit feiern?

 

Bedeutet "Enttäuschung" nicht nur, dass die Täuschung aufhört und wir selber auf unsere eigene Täuschung reingefallen sind?

 

Stellen wir etwas vor unseren Geist und blockieren somit seinen freien Blick,

wenn wir uns etwas Vorstellen wollen? 

 

Wir beschränken unser Denken und Handeln mit Grenzen, die wir uns in unserem Geist ziehen (lassen).

Lassen wir doch lieber die Beschränkung und öffnen die Schranken.

 

Sogar die Sprache ist davon betroffen

Wir reden und reden aber sagen wir auch dabei etwas? Oft führen wir doch Monologe in Gegenwart eines Anderen und das nennen wir dann Kommunikation.

Sollten wir uns nicht auf den Gegenüber einlassen.

 

Dabei würden wir doch so viel mehr von dem anderen erfahren, wenn wir bewusst zuhören,

Vor allem die Worte die er benutzt sagen uns schon sehr viel.

 -> folgende Gedanken wurden von Dr. Ruediger Dahlke im Vortrag "Krankheit als Sprache der Seele" behandelt.

 

Täglich nutzen wir unbewusst viele Sprachen, die wir situationsbedingt einsetzten.

Dazu gehören die Weissprache (u.a. Volksmund)

und auch die Symptomsprache  (u.a. die Körpersprache)

die jeder versteht und die sehr ehrlich sind. Oft schon zu ehrlich. 

 

Wir alle drücken uns in der Symptomsprache genau so aus, wie wir uns gerade fühlen oder was wir gerade Äußern wollen oder was geäußert werden muss.

 

So lassen wir z.B. Gefühle und Emotionen über die Sprache nach außen, damit sie sich nicht verkörpern können und sich keinen anderen Ausweg suchen (z.B. über die Haut).

Wir benennen den Grund weswegen wir uns Symptome einfangen.

Warum wir uns z.B. den Schnupfen geholt haben oder die Grippe eingefangen. 

 

In der Weissprache benutzen wir Redewendungen aus dem Volksmund, die sehr viel Weisheit beinhalten und transportieren.

Wenn wir z.B. sagen: "Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen", dann haben wir mehr über die Finanzwelt begriffen also so mancher Bankangestellte. 

 

Doch warum glauben wir uns das nicht?

Warum nutzen wir nicht die Macht unserer Worte für Gutes und manipulieren durch positives Reden?

 

Große Redner können in kurzer Zeit ihr Publikum mitreißen und mit ein wenig Übung schaffen wir das auch bei uns selbst.

 

Für mehr BewusstSein im Alltag.

 www.bewusst-los.de

 

Euer Christian PE

 

 

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Die Macht der Suggestion, Hypnose als Hilfe

Tag für Tag werden wir durch Suggestion beeinflusst.

Egal wo wir sind und was wir tun. 

Es braucht dazu nur ein Radio oder einen TV bzw. Computer. 

Praktisch alle Unternehmen und Vermarkter,

die in einem Medium werben, setzen auf Suggestion die sie uns immer und immer wieder unbewusst einreden. 

Da Werbung teuer, Werbezeit knapp und der Konsument fast immer unbewusst zuhört,

braucht es also eine, schnell ins Unterbewusstsein gehende Möglichkeit. Die Suggestion.

 

Am Beispiel 'Seitenbacher'

Das ist eine, der am leichtest zu durchschauenste Suggestionen, 

die es in der Werbung gibt. 

Zuerst kommt der Hauptspot mit der gesamten Suggestion, in der die Botschaft steckt.

Dazu eine markante Stimme und ein kurzer Text den man "Anker" nennt und der so oft wie möglich, sinnvoll wiederholt wird.

 

Seitenbacher, das Müsli vom Seitenbacher... jetzt neu Seitenbacher Müsli ...etc 

 

Danach kommt meist ein oder zwei andere Spots und dann kommt derselbe Seitenbacher-spot aber diesmal halbiert.

Da wir den Spot ja gerade erst ganz gehört haben, stutzt wir und ergänzen den Rest des Spots aus unserem Unterbewusstseins.

Der 3. Spot lässt nicht lange auf sich warten und nennt meist nur noch den Anker und wir ergänzen den ganzen Spot und haben ihn immer dann im Kopf, wenn wir Seitenbacher hören oder lesen. Wir kennen alle solche Beispiele aus unserem Alltag... vielleicht eine Melodie

z.B. 'Ich liebe es' von McDonald's

 

Nach diesem Prinzip aber leider nicht immer so auffällig, werden wir manipuliert und das Kaufen und Konsumieren wird uns Suggeriert.

Außer man kapiert und erkennt das.

 

Nicht nur die Werbung ist sich dieser Macht bewusst

auch Organisationen setzten so Anker und platzieren Gedanken und Meme.

Gestallten unbewusst die Meinung und das Erwarten von Menschen, die sich darauf einlassen.

 

Durch das bewusste oder unbewusste Zulassen der Suggestion kann sie gezielt eingesetzt werden, um mit meinen Gedanken zu Spielen und sie zu beeinflussen aber eben auch zur Vorbereitung der Hypnose. 

Es gibt unzählige Anwendungen von Hypnose und Suggestionen als Hilfe für den Alltag.

 

Die Bekanntesten:

Die Entspannungs-reise / Fantasie-reise: 

Hierbei wird Atmung Puls und Gedankenwelt mittels Suggestion beeinflusst.

 

Timeline / Rememberline:

Hierbei hilft man dem Klient sich an lang vergessenes zu erinnern und es aus dem Unterbewusstsein zu holen.

 

Konzentrationssteigerung / Aufmerksamkeitssteigerung:

Um an bestimmten Punkten des Alltages oder auf bestimmte Anker hin, eine bessere Konzentration oder Aufmerksamkeit zu erreichen.

 

Interesse an einer Schnupper-Hypnose-Stunde? 

Brauchst du Hilfe, dich gegen die alltägliche Suggestion zu wehren? 

 

Ich helfe dir gern. 

Gegen die alltägliche #Bewusstlosigkeit 

 

Euer

Christian PE

3 sensationelle Wege zur Veränderung deines Lebens

Oft reicht der Wille zur Veränderung allein nicht aus und wir geben nach einer gewissen Zeit wieder auf. Das bekannte Elend ziehen wir dann wieder der unbekannten Chance vor. Doch warum ist das so?

 

3 sensationelle Wege zur Veränderung, die aus dir kommen und dich von der Umwelt unabhängig machen.

Viele wollen von außen einen Impuls der eine Veränderung bewirkt, die sie dann übernehmen können aber dieser Impuls kommt von dir.

 

1. Grenzen im Kopf verhindern die Veränderung.

Eigene Grenzen im Denken setzen wir uns durch Erwartungen oder negatives Denken.

 

Also wenn ich Angst erwarte, dann werde ich auch Angst bekommen oder ich zweifele schon vorher mit "das schaffe ich nicht" also wird es schwerer, da nicht mal ich an mich glaube. 

Wir erschaffen uns Grenzen im Denken, die zu Gesetze für unseren Geist werden. 

Erwarte 'keine Angst' und gehe davon aus das du es schaffst! 

 

Auch das Denken über Fehler hängt von dir ab. 

Wenn für dich Fehler extrem negativ sind, dann begrenzt das dein Denken und du erlaubst dir keine zu machen und setzt dich unter Druck. Wenn Fehler für dich Lerntools sind, dann kannst du dir auch erlauben welche zu machen, nimmst dir den Druck und bist freier im Denken. Also denke Groß.

 

2. Innerer Frieden schafft Gelassenheit

Wenn du Frieden in deiner Umgebung nicht schaffen kannst,

dann schaffe doch Frieden in dir. 

Konzentriere deine Lebensenergie auf dich und richte dich neu aus. 

Höre auf deinen Körper was für dich das richtige ist z.B. durch Meditation/Gebet um deine Ausstrahlung zu ändern. 

Durch eine veränderte Ausstrahlung veränderst du deine Umgebung, da sie jetzt anders auf dich reagieren wird und muss.

Jetzt strahlst du Frieden und Gelassenheit aus.

Gelassenheit hilft dir Veränderungen zu ertragen.

 

3. Meinung statt Anderung 

Mache dich unabhängig von den Anderen durch deine eigene Meinung.

Meinung bedeutet das es Meine ist, aber oft übernehmen wir Meinungen von Anderen.

Also sind es Anderungen. 

Im Alltag ist unser Geist meist voll und größerer Input geht verloren. 

Wenn wir uns jetzt eine Veränderung wünschen, müssten wir unseren Geist auch mit den neuen Informationen füttern und alles darüber in unsere Gedanken aufnehmen, denn Veränderung beginnt im Geist und da es unsere Veränderung sein soll, brauchen wir auch Meinungen anstatt Anderungen.

 

Ich stehe dir gern zur Seite, sollten bei dir Veränderungen anstehen oder du eine bitter nötig hast...schick mir einfach eine Anfrage für eine Beratung 

 

Für mehr #BewusstSein im Alltag

 

Euer Christian PE

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Love Yourself und ändere damit alles

Das Streben nach viel Macht, Geld und Anerkennung ist uns wichtig und die Grundlage für eine Leistungsgesellschaft, die viele krank macht.

Wir nutzen unsere Energie um den Kampf jeden Tag aufs Neue aufzunehmen, da es ja normal scheint und das jeder tut. 

Unsere Erziehung zeigt uns die Richtung dazu.

Anerkennung gibt es nur durch Leistung und es ist wichtig was du aus dir machst. Erfolgsdruck und Angst vor dem Scheitern gehören mit dazu. Die Enttäuschungen auf dem Weg dahin sind natürlich normal, denn man ist ja nicht zum Spaß auf der Welt. Man täuscht sich so lange Erfolg vor, bis die Täuschung aufhört und man ent-täuscht wird, das es wider mal nicht geklappt hat. Das passiert dann so oft bis wir keine Energie mehr haben und ausbrennen (Burnout) oder keine Energie mehr haben um den Kampf erneut zu führen. Durch das Ausbrennen haben wir auch keine Kraft mehr um weitere Enttäuschungen zu ertragen und rutschen in eine Depression bzw. in einen Boreout.

 

Der Gegenpol zum Burnout ist der Boreout, also das zu Tode langweilen. Der Boreout schleicht sich langsam in einen Alltag ein, mit dem man sich "abgefunden" hat. 

Keine Entwicklung, Stillstand, keine Chance auf neue Herausforderungen sind die Zutaten zur Stagnation und einem geistigen Zerfall.

Frei nach dem Motto: Das bekannte Elend ist mir lieber, als die unbekannte Chance.

 

Ein solches Leben bekommt eine letzte "natürliche" Chance in der sog. Midlife Crisis (ca. mit 35 Jahren).

Ein neues Boot, eine neue Frau, neue sexuelle Erfahrungen oder gar ein Ausleben seines unterdrückten Schattens. 

Die MLC ist eine Möglichkeit zur Umorientierung und Überdenken des eigenen Lebens und dessen Sinn.

      

Damit es nicht soweit kommt...

...gibt es zig verschiedene Wege und Methoden, die in tausenden von Büchern beschrieben sind. Religion, Glaube und die esoterischen Weltanschauungen zeigen es uns. Unterm Strich haben alle die selbe Aussage.

Liebe dich selbst ! Sei dir bewusst und sei es dir Wert !

"Wie Innen so auch Außen" Smaragdtafel ca 3000 v.Chr.

"Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst" Bibel

"Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.

Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt." Budda

 

Die Selbstliebe als Grundlage für Beziehungen und Situationen im Alltag. Sich nicht abhängig machen von der Wertschätzung und Anerkennung anderer. Alle Änderung beginnt in dir und wenn du dich änderst, kann der Andere nicht bleiben wie er ist.

Wir können also Veränderungen in der äußeren Welt provozieren indem wir unsere innere Welt ändern.

Energie benutzen, um uns bewusst für unser Wohl zu entscheiden und wieder für eine Sache zu brennen, sozusagen ein "Burnon" zu bekommen.

Dazu kommt dann noch ein zweiter Schritt. Das Loslassen.

 

Auf dich treffen Gedanken aus dem Artikel zu ? Du möchtest vielleicht einen neuen Blickwinkel oder brauchst Hilfe ?

Dann biete ich dir gern die Möglichkeit zu einer Beratung.

 

Euer

Christian PE

 

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Hypnose am Beispiel "Männertrance"

Bevor ich jemanden in Hypnose versetze, muss ich immer erst einmal gegen das schlechte Kopfkino vorgehen. 

Viele kennen Hypnose als Zaubertrick in einer Show oder auf der Straße. Klar kann man viele lustige Sachen mit dem Unterbewusstsein machen aber am Ende steht immer noch die Verantwortung zum Klienten.
Also um Hypnose zu erklären benutze ich gern die Trance-Katze und die Männer-Trance. 
Hypnose setzt sich grob gesagt aus 3 Elementen zusammen. 
Angefangen mit einem Convincer, als Test wie gut der Klient einem Vertraut. Dann die Trance, die man zum Einstieg für die Suggestion braucht.
Die Hypnose ist das gesamte Verfahren, das Beeinflussen des Unterbewusstseins.
Wie stellt man sich am besten die Trance vor? 
Angenommen du stehst an einem Fenster und schaust auf eine ruhige Spielstraße, das Herbstlaub weht über die Straße und die warme Sonne scheint auf dein Gesicht. 
Du lässt deinen Blick verträumt über die Straße schweben und über die Mülltonnen und die parkenden Autos und plötzlich folgen deine Augen einer kleinen, getiegerten Katze, die mit den Blättern spielt und sie jagt. 
Dein Blick folgt wie von selbst der Katze und du bekommst ringsherum nichts mehr mit, nur noch die Katze die jetzt mit deinen Gedanken spielt... auch nicht deinen Partner der 5 oder 6 mal deinen Namen rufen muss, um dich aus deinem Tagtraum bzw. deiner Tagtrance zurück zu holen. 
Die Männertrance
Männer haben eine eigene Männertrance, wenn die Frau, die Freundin oder der Chef ihnen eine "Predigt" halten. Dann schaltet der Mann ab und geht mit seinen Gedanken spazieren. Wenn jetzt der Prediger fragt, an was der Mann denkt und er sagt "an nichts..!", 
dann hat er nicht gelogen.
Wenn jetzt z.B. die Freundin den Mann abschweifen sieht und ihm anstatt der Predigt den Einkaufszettel suggerieren würde und der Mann würde nicht aus der Trance 'auftauchen', wäre das schon eine Hypnose.
Danke fürs Lesen :-)
Fragen bitte in die Kommentare oder per FB
Euer Christian PE
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... gegen die alltägliche Bewusst-losigkeit

Die Bewusstlosigkeit ist nicht nur in der Medizin ein problematischer Zustand, der meist als Symptom auf ein tieferliegenderes Problem hindeutet. 

 

Die Bewusstlosigkeit bzw. das unbewusste Leben des Alltages zwingt uns zu Entscheidungen, die wir so nicht treffen müssten und vielleicht auch gar nicht treffen wollen... 

 

Unser Geist ist zu so viel mehr imstande als das stumpfe Lösen von alltäglichen Problemen, die für den einzelnen täglich eine riesen Herausforderung darstellen können, ohne Frage! 

Vorallem wenn man Verantwortung für Andere trägt. 

 

Ist es nicht aber gerade dann wichtig bewusst seine Umgebung, seine Mitmenschen und seine Führungsrolle wahrzunehmen und mehr das Große und Ganze zu sehen als die tägliche Routine? 

 

Sollten wir nicht viel öfter eine andere Meinung in Erwägung ziehen, um auch selber zu wachsen.

 

Folgendes könnte dabei schon helfen. 

 

Fragen hilft da schon.

Ist es wahr...?

Warum passiert mir genau jetzt, genau das...?

Warum werde ich Krank...?

Warum haben die Leute so eine Meinung über mich...?!

Und die wichtigere Frage 'wozu' passiert das Ganze?

 

Im Laufe der Zeit lernen wir nur noch reflexartig und unbewusst auf eine Situation, auf ein Problem oder einen Fehler zu reagieren. 

Das sollten wir ändern...

 

Ich schlage eine bewusste Bearbeitung und nicht eine unbewusste Reaktion vor.

Das Unbewusste schließt den Mut zur Alternative aus, außer man versteht das und entscheidet sich bewusst dagegen. 

Damit wir mehr im Hier und Jetzt leben, anstatt im Wenn und Aber.

 

 

Für mehr BewusstSein im Alltag...

www.bewusst-los.de

 

 

 

Euer Christian PE

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Hypnose und ich 

Am 2. Januar 2016 machte ich in Freiberg mit einem guten Freund meine Ausbildung zum Hypnotiseur über das TherMedius-Institut.

Bis dahin begegnete mir die Hypnose nur in Shows, die ich im Urlaub oder im TV gesehen hatte und die ich immer ein bisschen belächelte aber auch bewunderte.

Die Macht, Leute und ihren Willen zu steuern - geht das wirklich ? Ist das Hexerei ? Energiemanipulation oder doch nur eine Show für Gutgläubige ? 

Im Internet gibt es Tonnen von Informationen darüber und ich glaube, ich habe damals alle Videos angesehen die es im Netz darüber gab und alles darüber gelesen: Unterbewusstsein, Trance, Suggestion und all sowas ... leider ist das Wort Hypnose ein Mem, das nicht sehr positiv behangen ist und somit bei vielen Unterhaltungen als Quatsch abgetan wird.

 

Seit geraumer Zeit beschäftigte mich das Thema wieder aber diesmal nicht als Showhypnose, sondern als Form der Therapie.

Unter dem Aspekt fing ich vor einem halben Jahr also wieder meine Selbstrecherche bei Youtube und in diversen Büchern an. Diesmal aus einer offeneren Perspektive heraus. Da seit meiner letzten Recherche zu dem Thema ein paar Jahre vergangen sind, auch aus einem offeneren Geist, der Hypnose als etwas Gutes verstand und nicht als Quatsch oder Verarsche. Erleichternd kam hinzu, dass mich mein guter Freund Dennis auf Hypnose angesprochen hatte und wir so zusammen auf diesen Zug aufsprangen. 

Also brachten wir uns gegenseitig ein paar Kniffe bei und versuchten uns das gegenseitig zu erklären.

 

Wir übten an uns Suggestionstest (die durchaus funktionierten) und auch die Hypnose an sich, die aber regelmäßig floppte und in Lachen und dummen Kommentaren endete ... eigentlich wollten wir ohne Ausbildung zurecht kommen aber uns fehlten einfach die Versuchspersonen und irgendwie zweifelten wir immer noch an dem Ganzen.

Also erkundigten wir uns nach einer Ausbildung die bezahlbar und in unserer Nähe war und bei der man auch die Hypnose direkt anwenden kann ... an Leuten die nicht in Lachen ausbrachen und mit  

"Ich habs dir ja gesagt...so ein Quatsch ..." - Sprüchen kamen.

 

Erst ab dem Zeitpunkt, an dem ich in der Ausbildung zum ersten mal auf dem Boden aufgewacht bin, war ich komplett überzeugt !  Es Funktioniert ! 

Meine erste Trance und meine erste Hypnose ... es war echt cool und wir waren aufgeregt wie kleine Kinder zu Weihnachten ... 

 

Bald zum weiterlesen ...

 

Wie Funktioniert Hypnose ? ... 

 

Bis dann ....

Christian PE

 

 

 

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2 neue Blickwinkel auf ...

Während sich die Exoterik mit normaler Schulwissenschaft beschäftigt, besteht die Esoterik bereits seit Jahrtausenden und kommt immer wieder in Form von überlieferten „Weisheiten“ in die Gegenwart zurück.

Das interessante dabei ist vor allem der Fakt, dass die moderne Physik in den letzten Jahren viele Erkenntnisse gewonnen hat, die tradierten Erkenntnissen der Esoterik erstaunlich ähnlich sind – Heisenbergs Unschärferelation, die besagt, dass ein Beobachter das von ihm beobachtete Experiment durch seine Beobachtung und seine Voreinstellungen verändert, ist nur ein Beispiel für die bemerkenswerten Übereinstimmungen.

Bis dieses neu erlangte Wissen im Alltag Fuß fassen kann, dauert es aber erfahrungsgemäß etwas länger – im Durchschnitt in etwa zwei bis drei Generationen. Darum ist bei den meisten Leuten noch das typische „exoterische“ Weltbild in den Köpfen vorhanden.

Das exoterische Weltbild

Das exoterische Weltbild sagt, dass die „äußere“ Welt allein real ist. Indem man sie erkennt, kann man sie verändern. Sobald der Mensch also versucht, seine Umwelt mit externen Mitteln zu verändern, befindet er sich auf exoterischen Terrain. Typische „Weltverbesserer“ gehören definitiv in diese Sparte – auch wenn sie sich Esoteriker nennen.

Das esoterische Weltbild

Esoterik: Buddha FigurEsoteriker befassen sich primär mit der inneren Welt. Sie sind der Meinung, dass sich der Einzelne innerlich ändern muss, um die Außenwelt zu verändern. Das wird den Esoterikern oft als Weltfremdheit vorgeworfen.

Die Esoterik verlangt einem Selbsterkenntnis ab – und die soll zur innerlichen Befreiung vom Auf und Ab des Schicksals führen und dadurch zur Transzendenz, zur Erlösung und Erleuchtung.

Das Wort „Erleuchtung“ ist eng mit dem Ausdruck „leicht“ verbunden. Darum wird der kleine Weg zur Erleuchtung in Verbindung mit der Esoterik auch als der „leichte Weg“ bezeichnet. Ein pragmatisches Ziel in dieser Richtung ist beispielsweise, unangenehme Situationen aus dem Alltag auf die „leichtere Schulter“ zu nehmen.

Erleuchtet ist man schon, man muss es nur erkennen

Ein wichtiger esoterischer Grundsatz lautet, dass jeder Mensch von Natur aus erleuchtet ist, das aber meist vergessen hat. Auf dem Weg  zur Erkenntnis der eigenen ‚Buddhanatur’, wie es die Buddhisten ausdrücken würden, gilt es, das so genannte „kleine ich“ zu stärken, um der Bewusstheit der Erleuchtung näher zu kommen.

Viele Esoteriker sind der Meinung, dass man den esoterischen Weg entweder ganz oder lieber gar nicht gehen soll – mit dieser Meinung geraten solche Vertreter natürlich gern ins Feuer der Kritik.

Die Esoterik trachtet in erster Linie danach, das „kleine ich“ wachsen zu lassen – dabei kann der Weg oft schwierig sein. Geht man also den esoterischen Weg, so kann es Jahre oder sogar fast ein ganzes Leben lang dauern, um ans Ziel zu kommen und das gesamte Potential richtig ausschöpft. 

Quelle artikelmagazin.de

Euer 

Christian PE

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